Allgemein · Ausbildung

Meine Schulwoche – Das erste Ende

Zum Ende der 3. Klasse hatten wir viel zu erledigen. Sowohl in der Praxis wie auch in der Theorie. Wie auch schon davor wurde an vielen Projekten über eine längere Zeit gearbeitet, weshalb ich auch in diesem Post nur mehr zusammenfassen werde, was wir denn alles gemacht und gelernt haben.


Konditoreipraxis:

Als Abschluss gab es natürlich auch eine passende letzte Aufgabe: eine Schokofigur sollte es sein. Das „Grundgerüst“ war bei allen dasselbe, aber ab dann durften wir unserer Kreativität freien Lauf lassen.

Als allererstes wurden der Kopf und der Körper gemacht, dazu verwendeten wir eine Eier-Form, die mit Kuvertüre gefüllt wurde.

Die Arbeitsflächen sahen danach dementsprechend aus.

Nach dem Aushärten wurden immer zwei Hälften mit flüssiger Schokolade zusammengeklebt.

Das Endergebnis sieht dann so aus:

Und zum „Finish“ gab es noch eine Hochglanz-Lackierung mit Marzipanlack. Das erhöht die Haltbarkeit der Schaustücke, geschmacklich überzeugen sie danach aber leider nicht mehr.


Modellieren:

Beim, zugegebenermaßen etwas „gut gebauten“, Donald Duck ging es darum, an ein paar Details zu arbeiten.

 

Das Letzte Arbeitsstück der 3. Klasse im Fach Modellieren war passenderweise ein Konditor. Dabei setzten wir einen kleinen Trick ein: eine Eistüte als Grundlage für den Körper. Diese wird einfach in Marzipan eingehüllt. Somit hat die Figur einen besseren Stand, und sie kippt weniger leicht um.


Bäckereipraxis:

Zu dieser Zeit war ja gerade Faschingssaison, also beschäftigten wir uns auch in der Schule damit. Und was wäre da passender, als verschiedene Sorten Krapfen?

Und da man in der 3. Klasse schon der Lehrabschlussprüfung nahe ist, bereiteten wir uns natürlich ein bisschen darauf vor. Die Vorgabe ist es, aus 2 kg Teig ein Schaustück zu machen. Dabei dürfen nicht mehr als 15 % Teig übrig bleiben. In Fachzeichnen entwarfen wir die erste Vorlage und schnitten Schablonen aus (die wir auch zur LAP verwenden dürfen).

Mein erster Versuch, auf den noch einige weitere folgen werden. Ein „wenig“ Fine-Tuning muss halt noch betrieben werden.


Und zum Abschluss gab es wie jedes Jahr eine Exkursion. Heuer besuchten wir den Chocolatier Wenschitz in Allhaming. Es war wirklich sehr interessant und informativ. Wir durften auch alles verkosten was dort produziert wurde. Die ganzen Eindrücke möchte ich mit euch in einer Galerie teilen.

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